Jaguar Powered 109 Station Wagon, 5 Speed, Servo Steering
Am Anfang stand die Vision einen der schönsten Motoren in eines der schönsten Autos zu bauen.
Zunächst wurde ein überholter XJ 4.2 Liter Motor besorgt. Der Motor wurde optisch durch polierte Aludeckel, etc. auf XK getrimmt. Dann wurde der Motor an ein R380 5 Gang Getriebe vom späten Defender angeflanscht. Das Getriebe haben wir eigens mit ensprechender Eingangswelle anfertigen lassen. Das HauptGetriebe wiederum wurde an ein originales SERIE Verteilergetriebe mit zuschaltbarem Allrad angeflanscht.Die nächste wichtigste Zutat ist der Rahmen- in diesem Fall ein originaler SIIa 6 Zylinder Rahmen aus 1965- dieser wurde sorgfältig überarbeitet, neu grundiert, und dann schwarz lackiert.
Dann wurde „einfach mal versucht“ wie passt die Antriebseinheit denn da rein?
Bevor weitere fixierungen geamcht werden können muß auch die Spritzwand und die Frontmaske plaziert werden.
Bereits jetzt konnten wir die endgültige Lage für die Antriebseinheit festlegen. Sie wurde so plaziert, dass die Vorderachse einfedern kann, dass der vordere Querträger des Rahmens bleiben kann , dass die Frontmaske (mit Abänderungen) noch passt, dass die Höhe stimmt, und dass der Motor irgendwie (mit Abänderungen) in die Spritzwand passt.
Die Antriebseinheit wurde relativ weit nach hinten verlagert- was in verbindung mit dem längeren Getriebe dazu führt das wir die mittlere Traverse versetzen mussten.
Zudem kam der Schalthebel nicht an der vorgesehenen Stelle raus.
Die Schalthebelführung wurde verlängert
Dann wurde das Rohe Fahrgestell mit Antriebseinheit zu unseremKarrosseriebauer gebracht mit dem Auftrag eine perfecte Spritzwand zu bauen .
Zielsetzung „Es soll aussehen wie original“!
Das ist ziemlich gut gelungen. Die Fußräume wurden komplett neu gebaut- der Mitteltunnel entspricht im unteren Bereich den originalen Abmessungen nach oben hin wurde er etwas abgeändert. Im Bereich der später durch die Instrumententafel abgedeckt wird wurden Aussparungen gemacht um die Langen Ventildeckel später zu revisionsarbeiten noch abnehmen zu können.
Weiter ging es mit den Anpassungsarbeiten des Gtriebetunnelbleches und des Sitzkastens und der Bodenbleche
Der Getriebetunnelentspricht dem original, wurde aber trotzdem neu gebaut, da der Anspruch des Karosseriebauers in punkto Spaltmaße höher ist der der damaligen Ingenieure. Ebenso wurde der verrostete Boden des Sitzkastens neu gemacht.
Nun noch ein paar Blicke des beinahe „fertigen“ Motorraums.
Nachdem das Blach fertig war ging es an die Detaillösungen im Motorraumbereich
Der neu angefertigte Halter für die die Servopumpe ist ein Kunstwerk ansich
Schöne gut überlegte Kühlerschlauchführungen, man beachte die mit „L“ versehene Kühlerhalterung die für die extreme Detailverliebtheit des Karrsseriebauers steht.
Angefertigter Halter für den Kühlwasserbehälter
Selbstverständlich wurden auch Details wie Motorenhalterung soweohl Formschön wie auch funfktional sauber gelöst.
Die Frontmaske wurde bis auf das vordere Blech komplett neu angefertigt. Von vorneherein wurden die Halterungen für den Elektrolüfter eingebaut und so gestaltet dass voller Luftdurchfluß ermöglicht wird.
Die Lampentöpfe wurden verkürtzt und neu sauber verschweißt, so dass auch die veränderung an diesen nicht sichtbar ist. Die Verkürzung war notwendig weil der 6 Zylinder vorne kaumPlatz lässt.
Weiter geht’s mit der Lösung der Lenkung
Diese sollte komplett auf Servolenkung des Range Rover P38 umgebaut werden.
Dazu wurden am Rahmen funktionale und Formschöne evrstärkungen angeschweißt
Ebenso Halterungen an der Spritzwand
Selbstverständlich wurde auch der Kotflügel entsprechend umgearbeitet
Nun endlich wurde die Spritzwand in der neuen Jaguar Farbe „Battle Ship Grey“ lackiert und wartet auf den Einbau
Rolling Chassis mit neuer Spritzwand
Weiter geht der Aufbau mit den längst vorbereiteten Komponenten, Brems- und Kuppungspedalerie, Lenkung
Jede Leitung –wie hier die Servoleitung findet einen genau passenden Platz.
Wasserschläuche Leitungen Kabelbaum , jetzt wird alles eingebaut angepasst und perfect verlegt
Parallel läuft der Karrosserieaufbau
Die Achsen wurden längst zuvor schon überholt und werden im Laufe des Zusammenbaus eingebaut.
Viel viel Detail- und Abstimmungsarbeit ist nötig bis der Wagen auch von unten fertig ist.
Auch im Innenraumgibt es viel zu tun, um dieses Ergebnis zu erreichen.
LandyPoint GmbH
Neidinger Straße 41
D-88631 Beuron-Neidingen
Tel. +49-75 79 - 92 11 0
Fax +49-75 79 - 92 11 22
Zentrale
info@landypoint.com
Ersatzteile
spares@landypoint.com
Verkauf
verkauf@landypoint.com
Buchhaltung
office@landypoint.com
Werbung
werbung@landypoint.com